1. Mein Leben als Sklavin (Teil 3)


    Datum: 25.09.2022, Kategorien: Anal Inzest / Tabu Schwule Autor: Maxine55

    Teil 3
    
    ## Anmerkung:
    
    Alles was ich hier beschreibe ist im Großen und Ganzen so geschehen.
    
    Die wörtliche Rede gebe ich so gut wie ich mich daran erinnern kann wieder. Einige schriftstellerische Freiheiten seien mir gestattet.
    
    Die Namen der Beteiligten sind verändert. Außer mein Name ist real. ##
    
    "Nun will ich dir auch etwas Vergnügen bereiten!" sagte er als ich seinen Schwanz sauber geleckt hatte.
    
    Er befahl mir mich auf den Rücken zu legen griff dann feste zwischen meine Beine und drückte mir die Eier zusammen. Ich hatte das Gefühl als wenn meine kleinen Eierchen in einen Schraubstock gespannt worden sind.
    
    Er zog mir den Hoden Sack lang und wichste mit der anderen Hand meinen Schwanz.
    
    Ich hatte große Schmerzen zwischen meinen Beinen.
    
    Er lachte grob und wichste immer schneller.
    
    Als ich mich dann ergoss lachte er nur und sagte :" So das war es für heute für dich. Und wehe du wichst dich bis zum Wochenende.
    
    Am Sonntagvormittag hab ich was ganz besonderes mit dir vor."
    
    Ich war geschockt und wusste nicht was ich davon halten sollte, was sollte denn nun noch kommen?
    
    Am Freitag fuhr meine Tante für drei Wochen zu einer Kur.
    
    Wir verabschiedeten sie ganz herzlich und sie sagte sie freue sich mal darauf das sie endlich mal ausruhen kann.
    
    Mein Onkel sagte zu ihr sie solle sich keine Sorgen machen, er habe alles im Griff.
    
    Bei den Worten durchzuckte mich ein kurzer Schmerz , der von meinen Hoden ausging.
    
    Der Freitag und der Samstag verliefen unerwarteter Weise ganz ruhig für mich.
    
    Samstag Abend bekam ich nur kurz Besuch auf meinem Zimmer.
    
    Mein Onkel stand breitbeinig in der Tür und sagte :" Morgen früh um 8.oo erwarte ich das du gewaschen und mit sauberen Sachen zum Frühstück in die Küche kommst."
    
    Morgens stand ich in aller frühe auf und wusch mich in meiner Waschschüssel gründlich ab.
    
    Ich zog saubere Sachen an und ging runter in die Küche.
    
    Mein Onkel stand am Herd und kochte Wasser für seinen Kaffee und machte Milch für mich und meine Nichte Sabine warm.
    
    Es schaute mich prüfend an und sagte nichts.
    
    Nach dem Frühstück fuhr Sabine mit dem Rad zu ihrer Tante und mein Onkel und ich waren allein.
    
    "Los du kleine Schlampe, zieh deine Klamotten aus und zeig dich!" , kam der Befehl von ihm.
    
    Sofort zog ich meine Sachen aus und stellte mich mit gesenktem Kopf, denn ich schämte mich immer noch meine Blöße so zu zeigen, mitten in den Raum.
    
    Er kam auf mich draufzu und schaute prüfend auf mich herab.
    
    Er hob meine Arme hoch und schnüffelte unter meinen Achseln.
    
    Zu Frieden sagte er ich solle die Arme runter nehmen.
    
    Dann schaute er sich meinen penis an und roch daran.
    
    Plötzlich und unvermittelt platzte mir der Kopf. Jedenfalls kam mir es so vor.
    
    Ich hatte eine gewaltige Ohrfeige von ihm bekommen.
    
    Benommen nahm ich wahr wie er mich anschrie :" Du dreckiges Miststück, du dumme Schlampe, du hast dir deinen Schwanz nicht gewaschen. Du stinkst wie ein Otter!!!".
    
    Er ergriff mich ...
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